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ADSL
(engl. Assymetric Digital Subscriber Line) Auf Kupferleitungen (Telefonleitungen) basierende DSL- Lexikon.asp?search=strom&display=id&id=164">Breitband-Technologie, bei der dem Downstream (Geschwindigkeit aus dem Netz) eine höhere Bandbreite zugewiesen wird als dem Upstream (Geschwindigkeit ins Netz). Der Gedanke dahinter ist, daß in der Regel höhere Datenmengen aus dem Netz heruntergeladen werden als selbst Daten hochgeladen werden.
ADSL ermöglicht Geschwindigkeiten bis zu acht Megabit pro Sekunde zum Kunden und einem Megabit pro Sekunde vom Kunden zurück ins Netz und ist damit bis zu 60 mal schneller als ISDN. Nicht möglich bei Entfernungen von über 4 Kilometern vom Knotenpunkt des Anbieters.
Adapter-Karte
Schaltplatte, die die Anbindung von Geräten an das Netzwerk ermöglicht.
 
Application Service Provider (ASP)
Zu deutsch etwa Anwendungs- Dienstleister. ASPs sind Firmen, die anderen Unternehmen einen kompletten Service, zum Teil inklusive Software-Nutzung über das Internet oder ein privates Datennetz anbieten. Dabei wird die nötige Software nicht gekauft, sondern im Bedarfsfall über das Datennetz für die Nutzung gemietet. Mit Hilfe von ASP-Dienstleistungen können Unternehmen ganze Verwaltungsbereiche auslagern.
 
ATM (Asynchronous Transfer Mode)

Übertragungsstandard, bei dem digitale Informationen in 53-Byte-Zellen verpackt und dann verschickt werden. Besonders geeingnet für multimediale Anwendungen.
 
Bandbreite
Größe oder Kapazität eines Übertragungskanals.
 
Bitstream Access

Bitstream Access (deutsch Bitstrom Zugang) ist ein sogenanntes Vorleistungsprodukt für DSL- Lexikon.asp?search=strom&display=id&id=164">Breitbanddienste, bei dem ein Netzbetreiber (z.B. die T-Com) eine Übertragungskapazität (z.B. per DSL) zwischen dem Endkunden und einem definierten Übergabepunkt (POI = Point of Interconnection) im Netz eines anderen Anbieters bereitstellt. Der zweite Anbieter übernimmt den "Datenstrom" und kann so eigene Endkundenprodukte anbieten. Im Klartext würde dies einen DSL-Anschluss ohne Telefonanschluss ermöglichen.
 
Breitband

Art der Übertragung, bei der die DSL-Lexikon.asp?search=strom&display=id&id=163">Bandbreite eines Übertragungskanals (Kupfer- oder Glasfaserkabel) zwischen mehreren Signalen geteilt wird. Mit einer breitbandigen Einrichtung können verschiedene Sprach-, Video- und Datenimpulse gleichzeitig übertragen werden. Dies ist möglich, weil jeder der „Kanäle“ eine unterschiedliche Frequenz nutzt. Zwischen den Kanälen gibt es Zwischenräume, die verhindern, daß es zu Überlagerungen und Störungen kommen kann.
 
 
Downstream (Rückkanal)

Beschreibt bei xDSL die Richtung vom Netzwerk zum Endgerät des Nutzers.
 
DSL
(Engl. Digital Subscriber Line) Digitale Technologie, mit der bei herkömmlichen Kupfernetzen Übertragungsgeschwindigkeiten erreicht werden können, die über hundertmal so schnell sind wie ISDN.
ADSL (Assymetric Digital Subscriber Line): Technologie, bei der dem Downstream eine höhere Bandbreite zugewiesen wird als dem Upstream. Der Gedanke dahinter ist, daß in der Regel höhere Volumina aus dem Netz heruntergeladen werden als selbst Daten hochgeladen werden. Theoretisch Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 8 Megabits pro Sekunde möglich. Nicht möglich bei Entfernungen von über 4 Kilometern vom Knotenpunkt des Anbieters.
BDSL: siehe VDSL
HDSL (High bit-rate Digital Subscriber Line): Ältestete der DSL-Varianten, erreicht Geschwindigkeiten von bis zu 1,5 Megabits in beide Richtungen. Überbrückt allerdings nur Entfernungen bis zu 650 Metern und ist daher für öffentliche Netze weniger geeignet.
IDSL (ISDN Digital Subscriber Line): Diese Technologie läßt sich unabhängig von der Entfernung zu Knotenpunkten von jedem ISDN-fähigen Anschluß aus benutzen. Erreicht Geschwindigkeiten in beide Richtungen von bis zu 144 Kilobits pro Sekunde.
RADSL (Rate Adaptive Digital Subscriber Line): Mit Hilfe einer modifizierten ADSL-Software können Modems automatisch und dynamisch ihre Übertragungsgeschwindigkeiten anpassen. Besonders geeignet für Teilnehmer mit größeren Distanzen zu der Verbindungsstelle des Anbieters
SDSL (Single-line Digital Subscriber Line oder Symmetric Digital Subscriber Line): Aus HDSL hervorgegangene Technologie, die Übertragungsgeschwindigkeiten bis zu 2,3 Megabits pro Sekunde in beide Richtungen erlaubt. Überbrückt allerdings nur Entfernungen von unter 2,5 Kilometern.
T-DSL: Bezeichnung für die DSL-Dienstleistungen der Deutschen Telekom
VDSL (Very high-rate Digital Subscriber Line): Die neueste DSL-Technologie, die Downstream- Geschwindigkeiten von bis zu 25 Megabits und Upstream-Geschwindigkeiten von 3 Megabits pro Sekunde ermöglicht. Nur bei sehr kurzen Distanzen von unter 500 Metern einsetzbar. (auch bekannt als Broadband Digital Subscriber Line (BDSL))
xDSL: Oberbegriff für die Gesamtheit der verschiedenen DSL-Services (siehe oben)
 
DSLAM (Digital Subscriber Line Access Multiplexer)

Beschreibung des Systems, das DSL- und ATM-Technologien benutzt, um hohe Geschwindigkeiten bei der Datenübertragung bei herkömmlichen Kupferkabeln zu erreichen.
 
Ethernet-Karte

Spezielle Netzwerkkarte, mit der die Kommunikation zwischen dem DSL-Modem und dem Computer ermöglicht wird. Diese wird in einen herkömmlichen PCI-Slot eingebaut.
 
HDSL
(High Data Rate Digital Subscriber Line) Symmetrisches DSL unter Verwendung von Kupferkabeln. Die Übertragungskapazität liegt zwischen 1,54 und 2,04 Megabit pro Sekunde.
 
HSDPA
Hinter dem Kürzel HSDPA verbirgt sich eine besonders schnelle Anbindung ans Internet mit mobilen Endgeräten wie Handys oder Notebooks. Die Abkürzung steht für High Speed Downlink Packet Access und bezeichnet ein Übertragungsverfahren von UMTS. Herkömmliches UMTS gestattet eine Datenübertragungsrate von bis zu 2 Megabit pro Sekunde (Mbit/s). HSDPA ermöglicht dagegen ein Download-Tempo von derzeit bis zu 3,6 Mbit/s. Die maximale Uplink-Geschwindigkeit beträgt bis zu 384 Kilobit pro Sekunde.
 
Kanal
Oberbegriff für Kommunikationspfade auf bestimmten Medien; bei Einsatz von DSL- Lexikon.asp?search=strom&display=id&id=164">Breitband-Technologien können zum Beispiel verschiedene Kanäle gleichzeitig über ein Medium laufen.
 
POI
siehe Point of Interconnection
 
Point of Interconnection
(auch POI) Ein fest definierter Übergabepunkt zwischen zwei Netzen (z.B. dem Netz der Deutschen Telekom und dem Netz eines Alternativanbieters).
 
Splitter
Der Splitter ist eine Schnittstelle, die als erste Einheit an die Anschlußleitung angeschlossen wird. Über den einen Ausgang des Splitters wird die normale Kommunikation abgewickelt, über die andere Schnittstelle läuft der DSL-Anschluß. Der Splitter sorgt für die Trennung der beiden unterschiedlichen Frequenzbänder.
 
Standleitung

Feste Verbindung, die der Provider einem Kunden zur ständigen Nutzung reserviert.
 
Upstream
Beschreibt bei xDSL die Richtung vom Endgerät des Nutzers zum Netzwerk
 
VPN

(Virtual Private Network) Ein VPN ist ein Netzwerk bestehend aus virtuellen Verbindungen (z.B. über das Internet), über die Daten sicher übertragen werden können. VPN-Technologie ermöglicht Firmen beispielsweise kostengünstige und sichere Anbindungen von Außenstellen und Niederlassungen.
 
Zugangsgeschwindigkeit

Die Übertragungsgeschwindigkeit, gemessen in Bits pro Sekunde, mit der ein Anschluß an das lokale Netz angeschlossen ist.
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